Cogitatim

Das Wort ............. mit Überlegung


Gedanken zum Sinn des Seins

08. Mai. 2009 /  18.45 h

 

 

Wo kommen wir her

Astrale/Energetische Wesensform die in der Lage ist sich zu Spalten um über einen gewissen Zeitraum Informationen über  das Sein zu filtern

Körper                        

Bio- und Elektrogenetische Masse die durch Zellprogrammierung begrenzte Daseinsdauer hat

  •   Verbundstoff / Hülle / Halle / fester Körper für Geist und Seele

 

Geist   (Schöpferkraft)

Programm und Massenspeicher / Verstand / Wissender / unsterblich /

  • passiv
  • Der Geist ist in der Lage die Bio-Elektrogenetische Masse durch sein gespeichertes                                Wissen evolutionär zu gestalten.
  • Je nachdem für welche Aufgaben der Geist die Seele programmiert hat ist die Lebensdauer                                       des festen Körpers vorbestimmt und somit zeitlich begrenzt

Seele (Teil des Geistes)

mit festen Lebensparametern programmierter Speicher, ohne Entstehungserinnerung und ohne Werte,                 aber lernfähig. Der sogenannte Abenteurer des Lebens.

  • lernt durch seine Programmierung auf festgelegte positive, neutrale und negative Emotionen wie                         
  • Liebe
  • Hass
  • Eifersucht
  • Einsamkeit
  • Wut
  • Trauer
  • Freude
  • Skrupel
  • Instinkt

deren Erleben über das  Bewusstsein aufgenommen werden, durch den Traum katalysiert und im Unterbewusstsein abgespeichert werden.

  • Die Seele hat Zugriff auf jede Ebene.

 

                                        EBENEN:

                                                Gut                                    Neutral                              Böse                                   

Liebe                                 Eifersucht                          Hass

Zuneigung                       Gleichgültig                       Feindschaft

Gemeinsamkeit             Unbeteiligt                         Einsamkeit

Zugehörigkeit                 Gleichgültig                        Ablehnung       

Skrupel                            Instinkt                                Skrupellosigkeit

Altruismus                      Teilnahmslosigkeit           Egoismus

Freude                             Gefühlsneutral                  Trauer             

Verantwortung               Unwissenheit                    Leichtfertigkeit

Harmonie                        Gleichgültig                       Streit / Zorn

 

                                               Die Seele wird nach dem körperlichen Sein vom Geist erneut für ein

                                               neues Dasein assimiliert.

 

Gehirn                       

Bio- und Elektrogenetische Masse welche die Informationsflut für Traum und Unterbewusstsein durch chemisch-bioenegetische Unterstützung zu verarbeiten hilft.

Der Teil des Gehirns, der angeblich nicht vom Menschen genutzt  wird, ist der Speicherort des Unterbewusstsein.

 

Bewusstsein                 

  • Empfänger (Datenspeicher)  für die Seele
  • Dem Bewusstsein unterliegen folgende emotionale und sensorische Sinne :

 Den 5 sensorischen Sinnen des Körpers:               

  1. Sehen
  2. Hören
  3. Riechen
  4. Schmecken
  5. Fühlen

Den 3 Emotionen der Seele:  

  1. Sympathie = Mitfühlende Empfindung
  2. Empathie   = Einfühlende Empfindung
  3. Antipathie = Ablehnende Empfindung

                                      

Traum                         

Katalysator der im Bewusstsein gespeicherten Eindrücke

 

Unterbewusstsein   

Speicher des katalysierten Bewusstsein,

  • unterstützt das Bewusstsein, bei extremen Erlebnissen die Emotionen im Bewusstsein zu speichern.
  • Übernimmt sofort das Unterbewusstsein ( hier erklärt sich auch der sogenannte Gedächtnisverlust bei physisch intakten Gehirnen.)

                                              

                                               Die im Unterbewusstsein gespeicherten, katalysierten Informationen

                                               werden durch den Geist zur Erkenntnis gewandelt.

 

                                               ERKENNTNIS:

                                               Erkenntnis gliedert sich in folgende Ebenen 

  •   Wissen =  Gewissheit (der Glaube zu Wissen)= Überzeugung
  •   Moral     =  aus der Überzeugung gewonnene Wertvorstellungen
  •   Ethik      =  Manifestierung der Moral für soziales Miteinander
  •   Disziplin   =     Grundvoraussetzung zur Einhaltung der Ethik

                                                                              

Wo gehen wir hin      

durch Absterben der bio- und elektrogenetischen Masse wird der Geist und das Unterbewusstsein verschmolzen und zu einer  

  • weiter entwickelten Form des Geistes, der, sobald er die Seele
  • assimiliert und neu programmiert hat, diese wieder in bio- und
  • elektromagnetischer Masse implementiert

um für die Zeit des neuen Sein Informationen zu speichern.

Das Dasein ist nicht nur auf die menschliche Lebensform reduziert, sondern auf jede Form von bio- und elektromagnetischer Masse.

 

Die Mythen, Riten und Glaubensausrichtungen der Urvölker haben bis heute den Glauben an diese Form des Lebens geprägt. Zum Beispiel glauben die Naturvölker noch immer an die Geister des Waldes, der Pflanzen und Tiere. Sie glauben an die Macht der Erde und dass nichts ohne Vorherbestimmung passieren wird.

 

Dieses unterstreicht die Theorie des Seins, die ich hier aufwerfe, da somit zu erklären ist, warum das Leben in jeglicher Form nie aussterben wird. Das unendliche Ganze wird vom Geist bewusst,

durch Bewusstseinssperren der Seele, verborgen gehalten, damit das unendliche Ganze sich weiter entwickeln kann.

 

Wir haben dem unendlichen Ganzen die Begrifflichkeiten "Gott", "Universum", "Natur" oder "Urgewalt" gegeben.

 

Um dieses unendliche Ganze zu verstehen, wurden für sein Verständnis die Gottheiten geschaffen, da ein vernetztes Verstehen, der Seele nicht möglich ist.

 

Im laufe der Jahrhunderte können wir beobachten, wie diese Gottheiten anderen übergeordneten Gottheiten untergeordnet wurden und irgendwann verschwanden. Der Mensch hat im laufe der unterschiedlichen Daseins-Abläufe für die Nachkommen seine Erkenntnisse in Form von Bildern, mündlichen Übertragungen und später durch Schriftzeichen aufgezeichnet. Dadurch wurde ein größeres Verständnis für das unendliche Ganze in Form von philosophischen Fragestellungen und den möglichen Antworten sichtbar.

 

Der Mensch hat irgendwann, im laufe der Evolution, die Verbundenheit zum unendlichen Ganzen verloren und versucht sein Dasein und seine angebliche Abgespaltenheit durch eigene Schöpfung von Mechanik und Technik, als Schöpfer einer neuen eigenen Unendlichkeit zu verstehen.

 

Jedoch wird immer wieder vom eigentlichen unendlichen Ganzen versucht  seine eigene Schöpfung zu kreieren. Beste Beispiele sind die Genlabors und der Computer, welche in ihrer Macht viele Daten vernetzt auszuwertend der Erkenntnis auf den Weg helfen sollen.

 

Würde sich der Mensch auf seine Erdverbundenheit besinnen, und wie die Urvölker neben den Modernisierungen, den mechanischen und technischen Erleichterungen des alltäglichen Lebens, die lebenserhaltende Abhängigkeit beachten, wären wir der Erkenntnis des unendlichen Ganzen schon sehr viel näher.

 

Schauen wir uns den Mikrokosmos oder den Makrokosmos genauer an, sehen wir dass egal in welcher Dimension, die Abhängigkeit zum Überleben vom funktionierenden Ganzen abhängt.

 

Gehen wir nun auf unseren Planeten und betrachten die überlieferte Geschichte der Menschheit und die aus Rückschlüssen gezogenen Erkenntnisse, dann können wir folgendes ableiten:

 

Die sogenannte Mutter Natur hat immer einen Überlebensplan, da sie älter und somit intelligenter, im übertragenen Sinne von Reife und Erkenntnis, ist. Die Lebenserwartung des Individuum Mensch oder Tier ist begrenzt und hat im Plan des Lebens den Stellenwert eines Pflegers der Natur. Wenn der Pfleger aber anfängt sich über die Natur zu stellen und diese nicht mehr zu pflegen sondern Raubbau an ihr zu betreiben, dann ist es ein logischer Schluss, dass sich die Natur dagegen wehrt und ihre Schutzmechanismen greifen.

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